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26. Juli 2007 Aktuelle Studie bestätigt Bedarf an Patientenbroschüren bei Ärzten Ziel der im Juni 2007 vom auf den Gesundheitsmarkt spezialisierten Marktforschungsinstitut Schütz Marketing Services durchgeführten Studie war, den Bedarf an Patientenbroschüren seitens des Arztes zu erheben. Nahezu 80 % der befragten Allgemeinmediziner wünschen sich Patientenbroschüren. An erster Stelle der gewünschten Themen stehen Stoffwechselerkrankungen, gefolgt von Herz/Kreislauf, Schmerz, Depressionen, Vorsorge und Impfungen. Mehr als die Hälfte der befragten Ärzte gab an, eine von Experten verfasste Broschüre zu bevorzugen. Mehr als zwei Drittel glauben, dass Erfahrungsberichte von PatientInnen im Umgang mit ihrer Erkrankung wichtig sind. Die gesamte Studie steht unter Services zum Download bereit.
29.Oktober 2006 Neuer "Leitfaden" zur Selbsthilfe Jüngste Untersuchung zeigt Handlungsbedarf bei der Selbstdarstellung von Selbsthilfegruppen im Internet Eine von den Organisationen MEDITIA und FOCUS PATIENT im Juni dieses Jahres durchgeführte Untersuchung der im Web verfügbaren Informationen zu den Selbsthilfegruppen Angst und Depression, Krebs, Diabetes und Multiple Sklerose zeigt österreichweit starke Unterschiede hinsichtlich ihrer Qualität und Aktualität auf. Ein neuer Leitfaden soll daher auf wenigen Seiten Ratsuchende mit umfangreichen Tipps zu vorhandenen Selbsthilfegruppen und zur Gründung einer eigenen Organisation unterstützen. Im neuen Leitfaden findet man Nützliches über Organisationsformen von Selbsthilfegruppen und deren Ziele. Weiters beinhaltet die Broschüre Informationen zu Selbsthilfeorganisationen in Österreich, Tipps zur Suche nach bestehenden Datenquellen, zur Namensgebung, Informationen über Kontaktdaten und Tipps für die Ziele einer Selbsthilfegruppe. Der Leitfaden bietet auch Aufschluß über das Logo einer Selbsthilfegruppe, die Gestaltung einer Website und deren Qualitätskriterien und welche Kriterien bei Unterstützungen durch Firmen zu beachten sind.
29.März 2006 Gezielte Suche nach Medizin-Wissen im Internet. Bis zu 90 Prozent der Gesundheits-Infos im Web sind falsch oder unvollständig. In Österreich surfen zirka vier Millionen Menschen im Internet. 760.000 von ihnen sind über 50 Jahre alt. Auch im Bereich Gesundheit und Medizin gewinnt das World Wide Web stetig an Bedeutung. Eine Studie der Forschungsgruppe "Cybermedizin und eHealth" zeigt jedoch, dass bis zu 90 Prozent der medizinischen Informationen im Internet falsch oder unvollständig sind. Das unabhängige Netzwerk FOCUS PATIENT hat darauf reagiert und die Broschüre "Tipps zur Infosuche im Internet" herausgebracht, die Internetusern eine Orientierungshilfe bei der Suche nach medizinischen Informationen bietet. Die erste Auflage der Broschüre war schon nach kurzer Zeit vergriffen. Die zweite Auflage wird bereits geplant.
9.März 2006 FOCUS PATIENT präsentiert die erste Broschüre "Tipps zur Infosuche im Internet" Im Bereich Gesundheitsinformationen gewinnt das Medium Internet immer mehr an Bedeutung. Studien zeigen jedoch, dass der Großteil der untersuchten Websites mangelhafte Informationen aufweisen. (Eysenbach et al., "Empirical studies assessing the quality of health information for consumers on the world wide web"; Journal of the American Medical Association (JAMA)" (Band 287 vom 22.Mai 2002) Die Autoren des Buches "www medizin 2005", Mag. Wolfgang Bereuter und Mag. Dietmar Schobel, erklären in dieser Broschüre, wo im Internet Gesundheitsinformationen zu finden sind, wie Patienten die Qualität von Web-Seiten bewerten können und was bei Suchmaschinen zu beachten ist.
9.März 2006 FOCUS PATIENT geht online FOCUS PATIENT Ltd., die selbstständige, österreichische Zweigniederlassung einer in England eingetragenen Beratungsfirma geht unter www.focuspatient.at online. FOCUS PATIENT versteht sich als unabhängiges Netzwerk für Information, Kommunikation und Beratung im Gesundheitsbereich. Ziel dieses Netzwerkes ist es, seriöse und klar verständliche Informationen aus dem Gesundheitsbereich für Patienten zu produzieren. Diese Informationen werden von Experten des österreichischen Gesundheitssystems verfasst und auf dieser Website zur Verfügung gestellt.
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Letzte Aktualisierung: 26.07.2007
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